Telefonzentrale Rathaus Waldbrunn 06479-209-0  Direktruf aus Ihrem Handy/Smartphone

 

"Waldbrunn on the Road" geht in die 14. Runde

Waldbrunn on the road, d.h. autofrei für Wanderer, Fahrradfahrer und Skater. Auf 25 km Landstraße geht es am Sonntag, den 25.08.2019 durch den hess. Westerwald. Neben dem Veranstalter der Gemeinde Waldbrunn(Westerwald) wird auch in diesem Jahr der Beselicher Ortsteil Heckholzhausen mit dabei sein.

Geprägt von Straßen ohne Autoverkehr und einer wunderschönen Landschaft geht Waldbrunn on the road mit einem Jahr Pause in die 14. Runde.

Ein Angebot für Jedermann zum Erleben der Gemeinde in freier Natur.

Abwechslungsreich sind die verschiedenen Stopps in den einzelnen Ortschaften, die von den Mitgliedern der örtlichen Vereine mit Verpflegungsständen und Unterhaltung angeboten werden und  ausreichend Gelegenheit für Pausen bieten.

Die Gemeinde Waldbrunn freut sich immer wieder über die hohe Zahl von Teilnehmern die unsere  Westerwälder Landschaft zu Fuß oder per Rad erleben möchten.

Die Stationen in Ellar, Hausen, Fussingen, Lahr, Schlagmühle, Heckholzhausen und Hintermeilingen sind Zielpunkte auf der insgesamt 25 km langen autofreien Strecke.

Dass bereits seit vielen Jahren die örtlichen Vereine und Verbände die Gäste bewirten und umsorgen, möchte ich besonders hervorheben.

Peter Blum Bürgermeister

Es folgen hier zukünftig noch reichhaltige weitere Informationen zur diesjährigen Veranstaltung…. „Waldbrunn on the Road“ 2019

Ansprechpartner Sperrungen und Verkehrsrechtliches ist das Ordnungsamt: Herr Türk, Tel.: 06479/209-12, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartnerin Fremdenverkehr: Frau Genc, Telefon 06479/209-28, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bürgermeister Peter Blum, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 06479/209-22

 

 

 

 

 

Streckenkarte "Waldbrunn on the Road" 2019 -- Zur Aktiven Google Map mit allen wichtigen Informationen .... auf Karte klicken

Neuer voraussichtlicher Termin der 15. Ausgabe "Waldbrunn on the road" ist der letzte Sonntag im August 2021 

 

Das Naturschutzgebiet Heidenhäuschen besteht seit dem 7. Februar 1927. Es hat heute eine Größe von 114,23 ha und ist Teil des Landschaftsschutzgebietes Südoberwesterwälder Hügelland mit Gaudernbacher Platte. Das Naturschutzgebiet Heidenhäuschen ist nahezu deckungsgleich mit dem gleichnamigen FFH-Gebiet von 116,27 Hektar Fläche. Erhaltungsziele des Gebiets sind der Waldmeister-Buchenwald und die Schlucht- und Hangmischwälder. Daneben wachsen hier einige Pflanzen, die auf der Roten Liste verzeichnet sind, hierzu gehören die Zweiblättrige Waldhyazinthe (Platanthera bifolia) und die Grünliche Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha).

(Quelle Wikipedia) (Bilder © grafikdesignklein.de)

Das Museum Ellar erstreckt sich über zwei Gebäude. Das eigentliche Museum ist im Ludwig-Bös-Haus (erbaut 1860/61). Das Gebäude beherbergt eine umfassende Dokumentation von regionaler Kultur, Brauchtum und Geologie. Das Museum besitzt Fossilien aus fast allen erdgeschichtlichen Epochen. Zu den besonderen Ausstellungsstücken gehört eine Kopie des in der Burg Ellar gefundenen „Turnierenden Reiter“. Dies ist eine gotische Plastik, die einen turnierenden Ritter mit Pferd zeigt. Vermutlich handelt es sich um eine Phantasiefigur. Weiterhin besitzt das Museum eine Kopie der bei Fussingen gefundenen Urne aus der Zeit um 1000 v. Chr. (Beide Originale befinden sich im Museum Wiesbaden). Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung Flugblätter, die die Alliierten während des Zweiten Weltkrieges über Deutschland abgeworfen hatten. Das Geologische Landesamt Nordrhein-Westfalen hat die Geologische Sammlung als „Überregional bedeutend“ eingestuft. Das zweite Gebäude des Museum ist die „Alte Schmied“/„Burgschmiede“. Hier befinden sich eine funktionstüchtige historische Schmiede sowie eine Sammlung historischer Geräte der Landwirtschaft und des Handwerkes aus über 300 Jahren.

(Quelle Wikipedia) (Bilder © grafikdesignklein.de)

Die heutige Pfarrkirche von Ellar wurde 1843/44 erbaut. Die Kirche ist Maximinus von Trier geweiht. Die Benedizierung erfolgte am 24. November 1844. Der Limburger Bischof Peter Josef Blum nahm an 4. Juni 1849 die Konsekration vor. Im Jahr 1942 wurde in die Kirche eine neue Orgel eingebaut. 1992/93 wurde die Kirche umfassend renoviert. Die Kirche steht am Hang des Bergs Oberholz und bestimmt gemeinsam mit der Burgruine das Ortsbild von Ellar. Die Kirche ist ein romanisierender – klassizistischer Saalbau mit Chor und zentralem Turm im eingestellten Westwerk. Die Missionskapelle an der Südseite wurde zu einem Ehrenmal umgebaut. Im Inneren verfügt die Kirche über drei Hochaltäre. Der Hauptaltar wurde um 1720 erbaut. Bis 1867 befand er sich in der St. Maximilianus-Kirche in Düsseldorf. Im Zentrum des Altars befindet sich ein St. Maximinusbild. Der rechte Seitenaltar ist ein Barockaltar der Hadamarer Schule aus der Vorgängerkapelle. Er zeigt Figuren der Heiligen St. Maximinus (Martin Volck nach 1740), St. Barbara (Martin Volck nach 1740), und St. Margareta (Martin Volck nach 1740), Paulus mit Schwert und Buch, Petrus mit Schlüssel und Buch (1873) und Antonius dem Eremiten (Martin Volck). Der linke Seitenaltar, auch „Marienaltar“, wurde 1863 aus der Kirche in Kiedrich erworben. Der Altar ist im frühklassizistischsten Stil des 18. Jahrhunderts. Bei der Restauration 1962/63 wurden barocke Stilelemente entfernt. Im Zentrum des Altar steht eine Mondsichelmadonna (Frühbarock um 1610) Sie wird von den Figuren der vier Evangelisten Johannes, Lukas, Markus und Matthäus flankiert. Diese Barocken Figuren wurden der Kirche um 1870 gestiftet.

Das Geläut der Kirche besteht aus drei Glocken:

Maximinusglocke (Schlagton: fis, Gussstahlglocke, Gegossen in Bochum 1920) Die Glocke trägt die Umschrift: „Sancte Maximine, ora pro populo in Ellar“ (Heiliger Maximinus, bete für die Bewohner Ellars) Marienglocke: (Schlagton: a, Gussstahlglocke, gegossen Bochum 1920) Die Glocke trägt die Umschrift: „Maria vocor, divina loquor, fugo daemonia“ (Ich heiße Maria, verkünde das Göttlich, fliehe das Teuflische) Josefglocke (Schlagton: h, Gegossen bei Rincker in Sinn 1953) Die Glocke trägt die Umschrift: „Sancte Joseph, ora pro nobis“ (Heiliger Josef bete für uns)

In der Nähe der Kirche steht eine Statue der „Mutter der Barmherzigkeit“. Die Steinfigur stammt aus der Ukraine und wurde am 22. November 1995 aufgestellt.

(Quelle Wikipedia) (Bilder © grafikdesignklein.de)

Es geht weiter zur neuen Version des Radtourenplaner.... in dem Sie auf das Bild klicken...

Seit dem 9. September 1985 ist das Gebiet der ehemaligen Tongrube ein 10,6 ha großes Naturschutzgebiet. Im Wesentlichen besteht das Biotop aus einem abgestuften Heckengebiet. Dieses ist dem Hochwald vorgelagert. In diesem Gebiet wurden zahlreiche Teiche und Tümpel angelegt. Das Biotop dient als Rückzugsraum für zahlreiche Vogel-, Amphibien- sowie anderen Tier- und Pflanzenarten.

(Quelle Wikipedia) (Bilder © grafikdesignklein.de)

Der jüdische Friedhof am Oberholz wurde von 1717 bis 1939 genutzt. Er diente den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Ellar, aus den Orten Ellar, Hausen, Waldernbach, Lahr, Frickhofen und Langendernbach, als Bestattungsort. Zahlreiche Grabsteine, mit teilweise hebräischer Inschrift, sind erhalten. Der Friedhof liegt am Ortsrand, an einem abschüssigen Hang am Berg Oberholz. Der Friedhof wurde im Jahr 2000 renoviert.

(Quelle Wikipedia) (Bilder © grafikdesignklein.de)

Die katholische Kirche „Maria Verkündigung“ wurde 1932 von der Bevölkerung erbaut. Als Baustoff diente Basalt der vor Ort, am Honigberg, gewonnen wurde. Die Höhe des Kirchturms beträgt 18 Meter. Am 1. Mai 1932 erfolgte die Grundsteinlegung. Noch im gleichen Jahr, am 15. Dezember 1932, erfolgte die Einsegnung durch Dekan Weidenfeller aus Langendernbach. Das Patronat „Maria Verkündigung“ hatte die Kirche von der gotischen Kapelle übernommen. Die Kirche steht nicht am Standort der gotischen Kapelle. Diese stand an der Ecke Schieferstraße/Bahnhofstraße. Dort befindet sich heute ein Brunnen. Im inneren der Kirche befindet sich eine Marienstatue aus Gips (um 1900) die vermutlich in einer Kölner Werkstatt gefertigt wurde. Weiterhin steht in der Kirche eine Statue der heiligen Theresia von Lisieux (um 1930). Die Orgel der Kirche wurde 1972/73 gebaut und verfügt über 1072 Pfeifen.

(Quelle Wikipedia) (Bilder © grafikdesignklein.de)